Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: 26.10.2026
1. Geltungsbereich und Vertragspartner
1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, die über das Angebot „ausbilden24“ (www.ausbilden24.de) geschlossen werden. Vertragspartner ist die Funck GmbH, Geschäftsführer Christian Funck, Styrumer Str. 56, 47138 Duisburg (im Folgenden „Anbieter“). „ausbilden24“ ist ein Angebot der Funck GmbH.
1.2 Vertragspartner des Anbieters ist der Kunde.
1.3 Diese AGB gelten sowohl gegenüber Verbrauchern als auch gegenüber Unternehmern. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB). Regelungen, die nur für eine dieser Gruppen gelten, sind ausdrücklich gekennzeichnet.
1.4 Gegenüber Unternehmern gelten diese AGB auch für alle künftigen Verträge über Leistungen dieses Angebots, ohne dass erneut auf sie hingewiesen werden muss.
1.5 Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zustimmt. Das gilt auch, wenn der Anbieter in Kenntnis solcher Bedingungen Leistungen erbringt.
1.6 Im Einzelfall getroffene Vereinbarungen (Angebot, Vertrag, Leistungsbeschreibung) haben Vorrang vor diesen AGB.
1.7 Die jeweils aktuelle Fassung dieser AGB steht unter funck.gmbh/agb zum Abruf und Speichern bereit.
2. Bestellung im Shop
2.1 Die Darstellung der Lehrgänge, Waren und Dienstleistungen im Shop ist kein bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Bestellung. Erst die Bestellung des Kunden über die Schaltfläche zum zahlungspflichtigen Bestellen ist ein verbindliches Angebot nach § 145 BGB. Nimmt der Anbieter es an, sendet er dem Kunden eine Auftragsbestätigung per E-Mail; damit kommt der Vertrag zustande.
2.2 Nach Abschluss der Bestellung erhält der Kunde eine Bestellbestätigung mit den relevanten Daten per E-Mail. Der Kunde stellt sicher, dass die angegebene E-Mail-Adresse richtig ist; der Anbieter nimmt mit ihm per E-Mail Kontakt auf.
2.3 Während der Bestellung kann der Kunde seine Eingaben berichtigen. Vor dem Absenden erhält er eine Zusammenfassung aller Bestelldaten und kann sie prüfen.
2.4 Die Vertragssprache ist Deutsch.
3. Nutzungsrecht an digitalen Inhalten
3.1 Bei digitalen Inhalten räumt der Anbieter dem Kunden ein nicht ausschließliches, örtlich und zeitlich unbeschränktes Recht ein, die überlassenen Inhalte zu privaten sowie zu geschäftlichen Zwecken zu nutzen. Eine Weitergabe an Dritte sowie eine Vervielfältigung für Dritte ist ohne Erlaubnis des Anbieters nicht gestattet.
4. Preise und Zahlung
4.1 Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise. Sie enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer.
4.2 Der Kaufpreis ist sofort mit der Bestellung fällig. Gezahlt wird mit den im Shop angebotenen Zahlungsarten.
4.3 Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Verzugszinsen: gegenüber Verbrauchern 5 Prozentpunkte, gegenüber Unternehmern 9 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz.
5. Lieferung und Bereitstellung
5.1 Der Versand bestellter Waren erfolgt gemäß den getroffenen Vereinbarungen. Anfallende Versandkosten stehen bei der Produktbeschreibung und werden auf der Rechnung gesondert ausgewiesen.
5.2 Digitale Inhalte und Zugänge stellt der Anbieter in elektronischer Form bereit – als Download, per E-Mail oder über die Lernplattform.
6. Widerrufsrecht für Verbraucher
6.1 Handelt der Kunde als Verbraucher (§ 13 BGB), steht ihm ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Unternehmern (§ 14 BGB) steht kein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Für Fernlehrgänge gilt ergänzend das Widerrufsrecht nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz, wie es im Fernunterrichtsvertrag beschrieben ist.
6.2 Widerrufsbelehrung – Widerrufsrecht: Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Funck GmbH – ausbilden24, Styrumer Str. 56, 47138 Duisburg, Deutschland, Telefon +49 1575 44 21 955, E-Mail info@ausbilden24.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (gerne per E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das untenstehende Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
6.3 Folgen des Widerrufs: Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
6.4 Muster-Widerrufsformular (Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück, am besten per E-Mail.)
An: Funck GmbH – ausbilden24, Styrumer Str. 56, 47138 Duisburg, Deutschland, Telefon +49 1575 44 21 955, E-Mail info@ausbilden24.de
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren (*)/die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*): ____________________
Bestellt am (*)/erhalten am (*): ____________________
Name des/der Verbraucher(s): ____________________
Anschrift des/der Verbraucher(s): ____________________
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier): ____________________
Datum: ____________________
(*) Unzutreffendes streichen.
7. Präsenzveranstaltungen
7.1 Erwirbt der Kunde ein Ticket für eine Präsenzveranstaltung (Offline-Event), gelten die folgenden Bestimmungen.
7.2 Bei zwingenden organisatorischen oder wirtschaftlichen Gründen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat, kann er eine Veranstaltung absagen. Er informiert den Kunden dann unverzüglich und bucht das Ticket auf eine Folgeveranstaltung um. Ausfallkosten, gegen die sich der Teilnehmende hätte versichern können (z. B. Ticketversicherung, Reiserücktrittsversicherung), werden nicht erstattet.
7.3 Bei höherer Gewalt oder behördlicher Absage der Veranstaltung ist eine Haftung des Anbieters ausgeschlossen. Für Stornierungs- oder Umbuchungsgebühren für vom Kunden gebuchte Transportmittel oder Übernachtungen haftet der Anbieter nicht; die Haftung nach dem Abschnitt „Haftung“ bleibt unberührt.
8. Mängelrechte
8.1 Ist die gelieferte Ware oder sind die digitalen Inhalte mangelhaft, kann der Kunde im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen Nacherfüllung verlangen, vom Vertrag zurücktreten bzw. ihn beenden, den Preis mindern, Schadensersatz oder Ersatz vergeblicher Aufwendungen verlangen.
8.2 Vor dem Kauf mitgeteilte Mängel begründen keine Mängelrechte. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt zwei Jahre ab Erhalt der Ware bzw. Bereitstellung der Inhalte.
8.3 Die Datenkommunikation über das Internet kann nach dem Stand der Technik nicht fehlerfrei und nicht jederzeit verfügbar gewährleistet werden. Eine ständige und ununterbrochene Verfügbarkeit des Shops und der Onlineangebote schuldet der Anbieter nicht.
9. Fernunterricht, Lernplattform und Datenschutz (FernUSG / ZFU)
9.1 Soweit Lehrgänge Fernlehrgänge im Sinne des § 1 Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) sind, gelten ergänzend die Bestimmungen des jeweils geschlossenen Fernunterrichtsvertrags. Die Fernlehrgänge werden ausschließlich im Rahmen der jeweils gültigen Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) durchgeführt. Bei Widersprüchen zwischen diesen AGB und dem Fernunterrichtsvertrag geht der Fernunterrichtsvertrag vor.
9.2 Die Lehrgangsinhalte werden über eine Online-Lernplattform digital bereitgestellt, insbesondere Videolektionen, digitale Lernmaterialien, Selbstkontrollaufgaben, Wissenschecks sowie optionale Praxis- und Master-Aufgaben. Der Lehrgang ist als selbstgesteuerter Fernlehrgang konzipiert. Ein Anspruch auf Präsenz- oder Live-Unterricht oder eine fortlaufende individuelle Betreuung besteht nicht, sofern dies nicht ausdrücklich als Zusatzleistung vereinbart ist.
9.3 Eine fachliche Betreuung im Sinne des § 7 FernUSG erfolgt im vertraglich vorgesehenen Umfang. Eine individuelle Rückmeldung wird geschuldet, wenn der Kunde Aufgaben zur Korrektur oder Kommentierung einreicht. Umfang, Inhalt und Zeitpunkt der Rückmeldung richten sich nach dem Fernunterrichtsvertrag und begründen keinen Anspruch auf eine dauerhafte Tutorierung.
9.4 Der Anbieter darf die Lernplattform betreiben, warten, technisch administrieren und weiterentwickeln. Dazu kann es nötig sein, auf Nutzerkonten, Lernstände oder übermittelte Inhalte zuzugreifen, soweit dies zur Vertragserfüllung, zur Sicherstellung des Lehrgangsbetriebs oder zur Fehlerbehebung erforderlich ist. Ein Anspruch auf jederzeitige und unterbrechungsfreie Verfügbarkeit der Plattform besteht nicht.
9.5 Im Rahmen der Fernlehrgänge verarbeitet der Anbieter personenbezogene Daten des Kunden, insbesondere Stamm-, Kontakt-, Vertrags-, Nutzungs- und Lerndaten – ausschließlich zur Durchführung des Fernunterrichts, zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten nach dem FernUSG, zur Kommunikation mit dem Kunden, zur Lernstandsdokumentation und zur Ausstellung von Teilnahmezertifikaten. Eine Leistungs- oder Verhaltensüberwachung außerhalb der für den Fernunterricht erforderlichen Lernkontrollen findet nicht statt.
9.6 Rechtsgrundlage ist insbesondere Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung) sowie – soweit erforderlich – Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (rechtliche Verpflichtung). Weitere Informationen stehen in der Datenschutzerklärung auf www.ausbilden24.de; Fragen zum Datenschutz beantwortet der Anbieter unter datenschutz@funck.gmbh.
9.7 Übermittelt der Kunde im Rahmen des Fernunterrichts Inhalte oder Daten, versichert er, dazu berechtigt zu sein und keine Rechte Dritter zu verletzen. Der Anbieter verarbeitet diese Inhalte ausschließlich zur Lehrgangsdurchführung und Betreuung nach dem FernUSG. Eine rechtliche oder inhaltliche Prüfung der übermittelten Inhalte schuldet er nicht.
10. Haftung
10.1 Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für Schäden, die er oder seine Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht haben, bei Übernahme einer Garantie, bei arglistigem Verschweigen eines Mangels sowie nach dem Produkthaftungsgesetz.
10.2 Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
10.3 Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.
10.4 Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter nach den vorstehenden Regeln nur in Höhe des Aufwands, der bei ordnungsgemäßer, dem Risiko angemessener Datensicherung zur Wiederherstellung erforderlich gewesen wäre. Übernimmt der Anbieter vertraglich die Datensicherung, gilt diese Einschränkung nur, soweit die Sicherung vertragsgemäß erfolgt ist.
10.5 Die vorstehenden Beschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
10.6 Der Anbieter haftet nicht für Störungen, die er nicht zu vertreten hat, insbesondere durch höhere Gewalt, Streik, behördliche Anordnungen oder Ausfälle von Netzen und Diensten Dritter, die er nicht beherrscht. Für die Dauer solcher Störungen ruhen die betroffenen Leistungspflichten.
11. Änderungen dieser AGB
11.1 Der Anbieter kann diese AGB für laufende Verträge ändern, wenn dies wegen einer Änderung der Rechtslage, der Rechtsprechung, technischer Rahmenbedingungen oder zur Schließung einer nachträglich entstandenen Regelungslücke erforderlich ist und der Kunde dadurch nicht unangemessen benachteiligt wird.
11.2 Der Anbieter teilt die Änderungen mindestens 6 Wochen vor ihrem Inkrafttreten in Textform mit. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb dieser Frist in Textform, gelten die Änderungen als genehmigt. Auf diese Folge, das Widerspruchsrecht und die Frist weist der Anbieter in der Mitteilung ausdrücklich hin. Widerspricht der Kunde, gelten die bisherigen AGB fort; beide Parteien können den Vertrag dann zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderung kündigen.
11.3 Änderungen der vereinbarten Preise und des Umfangs der Hauptleistungen erfolgen nicht über dieses Verfahren, sondern nur durch Vereinbarung der Parteien oder nach den Regelungen im Abschnitt „Preise und Zahlung“.
12. Schlussbestimmungen
12.1 Der Anbieter kann seine Rechte und Pflichten aus dem Vertrag mit Zustimmung des Kunden ganz oder teilweise auf einen Dritten übertragen. Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn der Kunde nicht innerhalb von 4 Wochen nach Mitteilung widerspricht; in diesem Fall kann er den Vertrag zum Zeitpunkt der Übertragung kündigen. Die Übertragung auf ein mit der Funck GmbH verbundenes Unternehmen oder einen Rechtsnachfolger bedarf keiner Zustimmung.
12.2 Der Kunde kann Rechte und Pflichten aus dem Vertrag nur mit vorheriger Zustimmung des Anbieters in Textform auf Dritte übertragen.
12.3 Der Kunde kann nur mit Forderungen aufrechnen, die unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind. Ein Zurückbehaltungsrecht kann er nur wegen Ansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis ausüben.
12.4 Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen mindestens der Textform. Vorrangig gelten individuelle Vereinbarungen der Parteien, gleich in welcher Form sie getroffen werden.
12.5 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
12.6 Gegenüber Verbrauchern gilt die Rechtswahl nur, soweit dadurch nicht der Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates entzogen wird, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.
12.7 Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag Duisburg. Gegenüber Verbrauchern gilt der gesetzliche Gerichtsstand.
12.8 Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
12.9 Sollte eine Bestimmung dieser AGB oder des Vertrags unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
Downloads
Sie finden diese AGB sowie unseren Fernunterrichtsvertrag auch zum Download:
